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Fanfictions alla moi!

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Fanfictions alla moi!

Beitrag  Clove Adams am Do Sep 27, 2012 8:59 am

Hier lade ich regelmäßig irgendwelche Fanfictions hoch die mir grade im Kopf herumschwirren.
Meine erste Fanfiction die ich hier schreibe
Viel Spaß beim Lesen ;D.

aus Cloves Sicht:

Klopf, klopf, hörte ich es von unten ehe die raue Stimme sagte:,,Ich geh' schon vor, bis gleich!''. Seufzend erkannte ich dass ich eben erst wach geworden war. Mist mist mist! Befluchte ich mich selbst. Cato war heute früher als gedacht hier, oder ich war später aufgestanden wie sonst, aber na ja, jetzt war er vorgegangen und ich konnte nichts mehr daran ändern. Ich richtete mich aus meinem flauschigen, weißen und weichen Bett auf und befreite mich von den Schlafklamotten ehe ich duschte und mich von den nächtlichen Anspannungen befreite. Mhm. Wie befreiend so eine heiße dusche sein konnte. Als ich aus der Dusche kam war ich rot wie ein Krebs. Ein leises seufzen entfuhr meinen vollen Lippen ehe ich zügig in mein Trainingsoutfit schlüpfte und eilig einen Apfel aß. Mein Frühstück für heute. Ich streifte mir meine schwarzen Stiefel über und machte meinen Zopf fertig. Oke. Ich hatte alles gemacht. Einen Apfel gegessen, ich war im Badezimmer und hatte alles nötige getan, ja, das wars'. Ich schnappte mir meinen Rucksack und schlüpfte durch die Hintertür durch die Gärten ab auf dem Weg zum Trainingslager und zur Trainingshalle. Als ich in der Trainingshalle ankam - da es draußen regnete wodurch meine Haare nass waren - erkannte ich das kaum jemand da war. Nur Cato 2 Trainer und eine Hand voll von anderen Leuten. 2 Mädchen und 3 Jungen denke ich. Einer meiner Trainer beschlagnahmte mich sofort ehe ich Cato auch nur guten Morgen oder sowas hätte sagen können. Ich war noch ein wenig müde, aber Cato hatte recht. Wenn einer von uns in die Arena gehen müsste, dann müssten wir gut vorbereitet sein. Die Arena. Es machte mich immer wieder nachdenklich... Hm. Eine Hand die mich nach vorn zog und ein wenig rüttelte brachte mir mein Bewusstsein wieder. ,,Clove? Geht es dir gut? Wir können das Training auch ausfallen lassen. ..'', setzte mein Trainer an. Doch ich meinte nur:,,Hm? Nein. Mir geht's gut, passt schon. Ich muss trainieren..'' Ich sollte wohl zum Frühstück mal mehr essen, dann wäre ich wahrscheinlich auch wacher.. dachte ich so vor mich hin. Um meine morgendliche schauspielerischen Misserfolg zu kräftigen lächelte ich ehe mein naiver Trainer fortfuhr. Er erzählte irgendwas davon dass ich jetzt anfangen müsse wie man auch andere Körperteile trifft als nur das Herz welches ich niemals verfehlte. Ich verstand nicht wozu das gut sein sollte und unterstützte meine Gedanken damit dass ich 5 Messer in verschiedene Körperteile warf ohne hinzugucken und dem Trainer in die Augen schauend sagte:,,linker Oberarm, rechte Wade, linkes Auge, Stirn und Hals...''. Er sah nicht überzeugt aus, drehte sich dann aber misstrauisch zu den Puppen um in denen die Messer genau so steckten wie ich es ihm prophezeit hatte. Er meinte es könne sich doch auch um einen Glücksfall handeln und kam mir mit einer Moralapostel an die ich nicht weiter wahrnahm. Was ich allerdings wahrnahm war das blonde Mädchen, 10 oder auch 15 Meter von mir entfernt. Goldene Löckchen hingen über ihre Schultern und umrahmte ihr kugelrundes Gesicht welches von engelsblauen Augen verziert wurde. Ihr Körper sah so zerbrechlich aus, sie war so blass als würde sie niemals rausgehen. Ein billiges Modepüppchen mit arrogantem aber zugleich auch liebenswürdigem Blick welcher mich sie jetzt schon hassen ließ obwohl ich sie nicht mal beim Namen kannte. Jetzt erst spürte ich den Wind der mir entgegen blies als ich auf das Biest losstürmte. Mit einem lauten Knall stieß ich sie zu Boden auf eine der Matten. Es Zeckte ein wenig wenn man darauf landete. Aber so wie ich sie jetzt darauf gestoßen und mich auf sie gestürzt hatte musste sie schon blaue Flecken haben. Bei ihrer Zierlichkeit wunderte ich mich dass ihr Körper nicht wie eine Vase zerbrach. Was tat ich hier? Ich wusste es nicht. Aber ich riss meine Hand nach oben und sie war kurz davor in ihrem Gesicht zu landen ehe mich jemand aufhielt. Eine warme Hand packte mich noch ein wenig grob am Ellbogen und zog mich von dem Miststück runter. Mein ganzer Körper war angespannt. Selbst Cato konnte diese Spannung nicht lockern. Ich bemerkte wie die 2 Trainer an mir zerrten und versuchten mich von diesem Engelchen fernzuhalten. War wohl auch besser so. Sie sprang auf und ging ein paar Schritte von mir weg. Sie wollte sich grade an Cato schmiegen da verpasste ich ihr auch schon eine. Direkt auf ihre Wange welche sofort anfing rot zu glühen ehe ich mich erneut auf sie stürzte und eines meiner Messer zückte. Ich drückte das Messer an ihre Kehle ehe eine Stimme drängend und ziemlich energisch und auch irgendwie verwirrt auf mich einsprach:,,Was tust du da?! Verdammt Clove hör auf damit! Du bringst sie ja noch um! Wir sind nicht in der Arena! Verdammt, man was ist denn los mit dir? Bist du jetzt völlig übergeschnappt?!!''. Es war der wütende und zugleich auch verwirrte Cato. Es tat irgendwie weh, so wie er mit mir redete und das alles. Ich verzog das Gesicht leicht schmerzend bei seinen Worten und wendete meinen Kopf ab. Dann klappte ich das Taschenmesser ein, schnappte mir meinen Rucksack und verabschiedete mich für heute vom Training. Bloß halt ohne Abschied. Die Blonde würde mich sowieso nicht vermissen. Bei diesem ekelhaften Engelchen spannten sich meine Hände wieder an und legten sich griffbereit um den Griff meines Lieblingsmessers. Zuhause warf ich die Tasche in eine Ecke und setzte mich trotzig in mein Zimmer auf den Boden wo ich dann ca. 2 Minuten den Kopf gegen die Wand schlug und versuchte zu verstehen was ich eben gemacht hatte. Mein Vater war arbeiten er würde es nicht merken. Dann fing ich leise in mir drin an, nachzudenken. Warum warum warum?! Warum Clove? Nein.. bin ich überhaupt noch Clove? So wie ich mich in letzter Zeit verhalte.. kann ich unmöglich Clove sein.. oder besser gesagt kann ich dann unmöglich die Clove sein von der alle denken dass so die richtige echte Clove ist...
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Clove Adams
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Re: Fanfictions alla moi!

Beitrag  Delly Cartwright am Mo Okt 08, 2012 10:39 am

So ich setze mich mal an eine Fanfiction von Delly (:


Leichtfüßig drehe ich mich erneut um mich selbst. Der alt rosafarbene Stoff des Kleides für die Ernte fühlt sich für Distrikt 12 Verhältnisse auf der Hand an wie Seide. Meine goldenen locken hängen locker über meine Schultern. Ich blicke in den halb zerschlagenen Spiegel der an der zerschlagenen Stelle mit einigen Fotos überklebt wurde. Fotos von Peeta, meinen Eltern und mir. Ein sanftes Lächeln zieht über meine vollen leicht rosigen Lippen ehe ich mit kleinen Schritten aus meinem Zimmer und dann schließlich in meinen passend alt rosafarbenen Ballerinas aus dem kleinen Häuschen schlüpfe. Meine Eltern wollen nicht mitkommen, sie sind der Meinung ich schaffe das auch allein. Außerdem sagen sie jedes Jahr ich sei viel zu süß als dass man mich auslosen könnte. Bisher hat es ja auch geklappt. Peeta hatte ihnen den Flo ins Ohr gesetzt. Peeta. Ein weiteres Lächeln ergreift meine Lippen. Ich rücke das Kleid erneut zurecht und gehe in eleganten Schritten zum Marktplatz. Ich bin mir absolut sicher, weder Peeta noch Ich werden ausgelost. Ein Piks in den Finger, gefühlte 5 Stunden warten - den Kram über Vergeltung, Totschlag, Verschwörung der Distrikte, Untergang von Distrikt 13.. über mich ergehen lassen - und dann wieder zu Peeta gehen und weiter leben. Dann stand ich also bei der Blutabnahme an der Schlange und ließ mir in den Finger stechen. Ein ganz leichtes Lächeln zog über meine Lippen. Ich hielt nach Peeta ausschau und als ich ihn fand - allerdings nicht in nächster Reichweite - lächelte ich ihm aufmunternd zu. Heute sah er gar nicht gut aus, als würde er gleich brechen. Den Stress hätte sogar jemand blindes in seinem Gesicht ablesen können. Die Eltern standen versammelt in einer kleinen Menge etwas weiter hinten auf dem Marktplatz. Schließlich kam dann die schrille Lady, die Betreuerin und Loszieherin auf die Bühne und tippte sachte auf das Mirko welches dennoch ziemlich laut schallte. ,,Hallo, liebe Jungen und Mädchen und Fröhliche Hungerspiele!'', trällerte sie und hielt ihre übliche Rede ehe sie den Film ankündigte der jedes Jahr lief. Krankhaft. Das auch noch mit: Fröhliche Hungerspiele, anzusagen ist noch krankhafter. Es ist demütigend. Peeta versuchte meinen Ratschlag zu befolgen, doch er musste hinhören, denn der Ton war so laut, dass man sich fragen musste wofür man den Ton überhaupt pro Distrikt brauchte und nicht der Ton aus dem Kapitol reichte. Schließlich trällerte sie nach dem Film weiter:,,Wie ihr wisst, werden wie jedes Jahr eine mutige junge Frau und ein mutiger junger Mann auserwählt um in die Arena einzumarschieren und euer Volk also euer Distrikt stolz zu machen! Wie immer. Ladys first.''. Und mit diesen Worten trippelte sie zur Kugel der Mädchen und zog einen Zettel heraus auf dem sie klar und deutlich verlas:,,Primrose Everdeen!''. Plötzlich schrie eine bekannte Stimme, eine sehr bekannte Stimme:,,NEIN! ICH MELDE MICH FREIWILLIG! PRIM!! PRIM NEIN! ICH MELDE MICH FREIWILLIG ALS TRIBUT!!!''. Es spielte sich alles recht schnell ab als sie schon auf die Bühne gerufen wurde und ihr Name von der Betreuerin verkündet wurde. ,,Nun. Katniss Everdeen. Ich verwette meinen Hut darauf dass das deine Schwester war!'' Katniss nickte nur stumm. Ich war leicht panisch weil ich mich fragte wie Peeta darauf reagierte. Er war alles andere als glücklich. Da spürte ich. deswegen durfte er jetzt aber nichts dummes machen, sich freiwillig melden oder so ein Mist. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als die Betreuerin an der Jungenkugel stand und den Zettel auffielt. ,,Peeta Mellark!'', sagte sie ziemlich stolz. Ich fühlte in diesem Moment gar nichts. Rein gar nichts als die kalte Leere die mich mit einer solchen Wucht traf dass meine Beine unter mir nachgaben. Ich war so schwach, ich bekam bei den Stresssituationen immer Nervenzusammenbrüche. Ich konnte für einen Moment nicht Atmen und mein Herz setzte für ein paar Sekunden aus. Ich spürte wie ich von einer.. nein 2 Händen und 2 Stimmen aus der Situation gezogen wurde. Ich bekam wenig mit da vor meinen Augen ein wässriger Schleier war. Ich realisierte dann dass ich im Haus von uns saß. Charlie, James und Peetas Dad um mich herum. ,,Hey, er wird da schon wieder rauskommen!'' Meinten die Jungs und wollten mir so Mut zusprechen. Nein. Ich konnte keinen Mut gebrauchen. Peeta sah so verletzt aus, so resigniert. So hatte ich ihn nie gesehen. Er hatte aufgegeben. Bevor er auch nur in der Arena war. Dann wies Peetas Dad sie zurecht und nahm mich in den Arm wo ich das erste mal in meinem Leben eine Träne vergoss ohne dass es um physischen Schmerz ging...


Blah blah bin grade beschäftigt geht gleich weiter ;D


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