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A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

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A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Mo Okt 01, 2012 9:18 pm

Es war passiert. So, wie ich es mir schon gedacht hab. So wie es in meinen Albträumen immer war wo ich schreiend aufgewacht war. Doch es verletzte mich mehr als ich dachte. Das Essen schmeckte seither nicht mehr so gut wie es sonst immer schmeckte. Es war geschmacklos. Alles hatte an Bedeutung verloren, nicht so die Liebe zu Cato. Ich bemerkte dass auch er ein wenig angeschlagen war, er versteckte das hinter Wut, Verzweiflung und Kälte. Ich versteckte dies hinter Arroganz, Kälte und schnippischen Antworten auf falsche Fragen. Mit unserer Mentorin Enobaria hatte ich noch nicht wirklich geredet. Wozu auch? Ich würde dafür sorgen dass Cato gewinnt, damit er unser Distrikt stolz macht. Wenn er sterben würde könnte ich mir das nie verzeihen, es wäre Zeichen meiner Schwäche... Wir waren noch im Zug. Klar, wir brauchten nicht so lange, aber der Zug war bei uns nicht ganz so schnell, damit wir noch ein wenig mit unseren Mentoren reden konnten. Und somit verbrachten wir hier auch eine Nacht. Ich lag in meinem Abteil auf dem Bett und versuchte zu schlafen was aber sowieso nichts bringen würde da ich dann von Albträumen geweckt werden würde. Über Enobaria wusste ich nur, dass sie durch ihre Zähne gewonnen hatte. Sie hatte einem Jungen die Kehle durchgebissen, ziemlich krank und ekelhaft, aber naja, jeder wie er will oder? Seufzend stand ich in meinem Morgenmantel eingewickelt auf und setzte mich auf das kleine Sofa im Wohn und Essabteil. Oh man, es klingt jetzt vielleicht kindisch.. aber wie viel hätte ich in dem Moment für einen heißen Kakao mit Marschmallows gegeben? Ich hätte dafür gemordet um nur ein kleines Stück zuhause zu sein.


Zuletzt von Clove Adams am Do Okt 04, 2012 5:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Di Okt 02, 2012 5:38 am

Die Ernte der diesjährigen Hungerspiele war eigentlich wie jede andere auch gewesen und so hatte ich mich noch nicht wirklich mit meinen Tributen unterhalten. Sie hatten ohnehin sehr selbstsicher und stolz gewirkt, was es mir nur ein wenig leichter machte sie in den sicheren Tod zu schicken. Wer weiß? Vielleicht würde ja 2 wieder gewinnen? Der Junge, ich glaube er hieß Cato, war ein wahrhaftes Muskelpaket und ich hatte mir sagen lassen, dass er beim Training einer der Besten war. Das Mädchen, Clove, erinnerte mich ein bisschen an mich selbst. Stolz und voller Elan auf die Spiele. Sie hatten gute Chancen und ich würde alles geben.
Nun saß ich hier, hellwach auf einer Bank und futterte Kekse in mich hinein während ich mir die Ernten aus den anderen Distrikten ansah. 12 war dieses Jahr wirklich interessant, denn das Mädchen sprang für ihre Schwester ein und opferte ihr Leben. Und dieser Junge ... er sah nicht unbedingt schwach aus und die Art wie er die Brünette ansah, dass wollte wohl was heißen. Vielleicht waren sie befreundet? Oder gar verliebt? Na ja, das werden wir ja morgen Abend sehen. Auf das Interview freute ich mich schon, auch wenn meine Tribute auf die Bühne geführt worden, aber dennoch konnte man dort sehr gut herausfinden wie die Jungendlichen eigentlich waren. Und außerdem wurde den Mentoren auch ein kleines bisschen Aufmerksamkeit geschenkt, indem sie hinter der Bühne ebenfalls die Fragen der Moderatoren beantworten durften. Jedes Jahr das Gleiche Was halten Sie von ihren Tributen? Was meinen Sie sind ihre Stärken? Haben sie eine Chance zu gewinnen? Und bla bla bla.
Ein leises Poltern riss mich aus meinem nächtlichen Fressanfall und ich vernahm ein paar kleine Schritte aus dem Wagon neben mir. Es war weniger die Angst vor jemanden, aber mein Instinkt befahl meiner Hand mir mein Messer zu schnappen und vorsichtig durch die Tür zu lugen. Ein kleiner Seufzer entging mir, als ich sah, dass es nur Clove war. Ich schlenderte zu meinem Platz zurück, aber blieb vor der Bank stehen. Warum ist sie nicht schon längst im Bett?, fragte ich mich und biss auf meine Unterlippe. Sie sah nicht sehr glücklich aus ... ach was solls. Ich nahm mir einen Teller der eben noch meiner gewesen war, packte ein paar Kekse darauf und machte mich auf, um zwei Tassen aus dem Schrank zu holen, in denen ich heiße Milch mit Honig zubereiten würde. Normalerweise würde ich einem Avox den Befehl geben, aber im Gegensatz zu uns beiden, schliefen diese schon längst. Immerhin war es weit über Mitternacht. Vorsichtig nahm ich die beiden Tassen in die Hände und balancierte den Porzellanteller auf meinem rechten Unterarm. Zum Glück waren die Türen elektrisch, wenn man nur nahe genug davor stand, öffneten sie sich von ganz allein. "Hey Clove.", begrüßte ich das junge Mädchen und sprach weiter während ich versuchte die Getränke und den Teller sicher auf den Tisch vor ihr zu transportieren. "Warum bist du denn noch auf? Es ist schon spät, Liebes." Ein Grinsen umspielte meine Lippen und ich drückte ihr sanft die Tasse in die Hand. "Hast du deine Tage oder warum schaust du so bedrückt?", fragte ich sie, doch musste feststellen, dass das wohl gerade nicht angebracht war, denn in ihren Augen las ich, dass etwas nicht stimmte. Da stimmte etwas ganz und gar nicht. Besorgt sah ich die Brünette an und legte meine Hand auf ihr Knie. "Verzeihung. Du kannst ruhig mit mir reden. Sind es die Spiele?" Mein breites Grinsen wurde zu einem milden Lächeln und ich hoffte darauf, dass sie bereits soviel Vertrauen in mich gefasst hat, um mir ihre Probleme zu erzählen. "Wir sind unter uns. Deine Probleme sind meine. Clove, wir sind Frauen."

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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Di Okt 02, 2012 8:54 am

Ich lächelte kurz als Enobaria rein kam und mir die warme Tasse in die Hand drückte. Vorsichtig nippte ich an der heißen Milch mit Honig. Zwar nicht so gut wie heiße Schokolade mit Marschmallows und schon gar nicht so wie mein Vater es machte, aber lecker. Ich überlegte eine Weile ehe ich antwortete. Auf ihre Frage mit den Tagen musste ich kurz leise lachen auch wenn es eher ein Auflachen war. Dann als sie mit den Spielen anfing und dem wir wären ja unter uns Frauen wurde ich ernster. ,,Hallo Enobaria.. Die Sache ist ziemlich kompliziert.. wenn nicht sogar dumm.. nein.. eher naiv. Ich denke dabei kannst du mir nicht helfen. Dabei kann mir niemand helfen. Es ist so eine Sache wie wenn jemand gestorben ist. Man muss damit fertig werden. Mit sich selbst.'', murmelte ich leise. Schwache schauspielerische Leistung Clove, echt schwach.. knurrte ich mich selbst innerlich an. Meine braunen Augen ruhten auf dem flauschigen Teppich ehe ich wieder an meiner heißen Milch nippte. Ganz kurz lächelte ich Enobaria wieder zuversichtlich zu.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Di Okt 02, 2012 9:14 am

Ich lächelte Clove warm an und seufzte leise auf. "Ach, Liebes. Wie schlimm kann es schon sein?" Meine braunen Augen versuchten ihre zu finden, doch das junge Mädchen wandte den Blick immer wieder ab. "Clove ... du kannst ruhig mit mir reden. Keine Angst meine Zähne bleiben da wo sie sind." Ich grinste sie schwach an und nahm einen Schluck von der Milch. Natürlich war sie noch heiß und ich verbrannte mir die Zunge. Ich verzog das Gesicht, sagte aber nichts weiter. Eine verbrannte Zunge war nichts im Gegensatz zu dem was auch immer Clove bedrückte. "Ich will dich zu nichts drängen, aber manchmal hilft reden. Wenn es um die Arena geht ... mach dir keinen Kopf. Ich werde versuchen sowohl bei dir als auch bei Cato die Sponsoren anzuwerben. Denk doch nicht jetzt schon darüber nach. Morgen geht es erst richtig los. Sobald wir im Kapitol angekommen sind wirst du noch genug über die Spiele nachdenken können.", sprach ich ihr ermutigend zu und klopfte ihr auf das Knie. Doch ich hielt kurz inne und musterte die Züge von Clove. "Es sind nicht die Spiele, oder?", fragte ich ernst und legte meine Stirn in Falten. "Ist ist deine Familie? Oder gar ein Freund? Du wirst schon sehen. Gewinn die Spiele und du wirst sie alle wieder sehen können." Ich stellte die Tasse ab und setzte mich so hin, dass mein Körper der Tributin zugewandt war. "Schluck nicht alles was dich bedrückt, daran gehst du nur kaputt. Glaub mir, Clove." Ich lächelte erneut und fügte noch hinzu, "Dein Kopf muss frei und dein Geist rein sein, wenn du dich nur noch dem Training und der Vorbereitung widmest. Was auch immer in deinem Distrikt ist muss vorerst dort bleiben, okay?" Gerade war es mir völlig egal ob es Cato gegenüber unfair wäre mit Clove schon zu reden, doch ich konnte doch schlecht dieses von Gedanken zerfressene Mädchen alleine im Wagon sitzen lassen, oder? Später wurde Distrikt 2 noch Depressionen oder ähnliches nachgesagt. "Versuch gar nicht erst mich zu belügen, Süße. Ich merk das." Die Worte waren nicht gedroht sondern eher humorvoll gemeint. Man konnte es hinnehmen wie man will. Doch sicherheitshalber verbannte ich den Satz Du kannst mir alles erzählen. Wenn du tot bist wird dein Geheimnis bei mir sicher sein. in meine Gedanken, denn ich musste nicht mit einem pessimistischen Start beginnen. Während andere Mentoren wie Haymitch Abernathy ihren Tributen Tipps gaben, wollte ich etwa meinen nur schlechtes einreden? Dann würde ich nicht Enobaria heißen!

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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Di Okt 02, 2012 9:30 am

Ich schüttelte leicht den Kopf. ,,Nein. Wenn ich gewinne bringt mir das rein gar nichts. Außer weitere Albträume und Schreie die mich in der Nacht von mir selbst geschockt aufwecken.'', murmelte ich leise und leicht eindringlich. Ich trank einen größeren Schluck aus meiner Tasse was meiner Kehle eine kleine Hitzewelle verpasste die gut tat. Ich kaute ein wenig nervös auf meiner Lippe herum und versuchte die Gedanken die in mir herum schwirrten zu verdrängen. Ich wärmte mir meine Hände an der heißen Tasse. Meine Augen fanden kurz die von Enobaria ehe ich meinen Blick nach draußen wandern ließ. Alles dunkel, schwarz, kalt und leer da draußen. Ich genoss die warme Milch, ein bisschen Heimat brachte sie mir ja schon. Aber sie brachte mir nicht Cato den ich verlieren würde wenn ich gewinnen würde.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Di Okt 02, 2012 9:58 am

Etwas verwirrt und unsicher musterte ich Clove und schluckte schwer. "Bist du ... mit Cato befreundet? Hast du Angst davor ihn möglicherweise töten zu müssen oder umgekehrt?", setzte ich vorsichtig an und zog meine Hand wieder zurück. Stünde nun wirklich eine Freundschaft zwischen den Beiden, würde das die Sache erheblich verschlimmern, denn beide zählten zu den Karrieros und es wäre gut möglich, dass sie als letzte übrigen bleiben könnten ... oder auch nicht. Aber so wie ich Clove da sitzen sah, bezweifelte ich stark, dass sie noch den Willen zum Überleben hätte, würde man Cato töten können. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und stöhnte fragend zur Decke hinauf. "Verdammt. Ich wusste, dass ihr euch kennt, aber dass ihr euch doch näher steht hätte ich nicht gedacht.", wisperte ich und verschränkte meine Finger auf meiner Stirn ineinander. Ich konnte mir gut vorstellen wie schrecklich es wäre, wenn ich einen meiner Freunde töten müsste, deswegen habe ich in der Schule immer versucht mich nicht näher mit Jungs anzufreunden, weil ansonsten wohlmöglich so etwas dabei rausgekommen wäre. Aber man kann ja nicht ahnen, dass genau diese zwei Jugendlichen als Tribute gezogen werden. Allerdings ... "Habt ihr zwei euch freiwillig gemeldet? Tut mir leid ich habe bei der Ziehung nicht aufgepasst." Hätten sie sich freiwillig gemeldet, dann wäre es merkwürdig, denn hätte sich Clove zuerst gemeldet und danach Cato ... dann hätte er es eigentlich gewusst.
Als das junge Mädchen auf ihrer Unterlippe herum kaute, murrte ich ratsam: "Mach das nicht sonst meckern dich deine Stylisten voll." Aus eigener Erfahrung wusste ich wovon ich sprach. Sie haben an wirklich jeder Wunde rumgemeckert, auch wenn sie noch so klein war. Selbst die Prellung vom Training hatten sie mit kritischem Auge betrachtete. Ja, diese Leute aus dem Kapitol waren wirklich merkwürdig.
"Clove.", sagte ich sanft und deutete eine Umarmung an. Fast schon mütterlich wie ich mich benahm. "Es ist okay. Ich weiß es hört sich hart an und mag sein, dass du mich dafür hassen wirst, aber mit etwas 'Glück' wirst es nicht du sein die ihn umbringen muss, im Ernstfall. Du bist eine 2 und verkraftest es auch, wenn ich dir sage, dass ich Cato genau das Gleiche sagen würde, würde er anstatt deiner hier sitzen. Ich würde ihm ebenfalls sagen, dass er dir nicht das Leben rauben müsste, so denke bitte nicht, dass ich dich bevorzugen würde. Ihr beide seid meine Tribute." Meine Stimme war fest, aber dennoch liebevoll, soweit das möglich war. "Schon einen Plan wie du das umgehen wirst?", fragte ich mit der festen Überzeugung davon, dass es zum Glück nur eine Freundschaft war und hoffte, dass Clove mir nicht mit Selbstmord kommen würde. Das musste man dem Kapitol lassen, denn das wussten sie stehts zu verhindern.
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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Di Okt 02, 2012 10:27 am

Ich hörte auf an meiner Lippe herumzukauen. ,,Wir sind nicht befreundet.. Nicht nur. Wäre es nur einer meiner idiotischen Freunde würde ich nicht hier herumhocken und überlegen wie ich einem Mord an ihm aus dem Weg gehe. Ich würde überlegen wie ich mein Mittribut umbringen könnte. Denn schließlich kenne ich seine Stärken und Schwächen.'', meinte ich mit einer gewissen Festigkeit, Energie aber auch Zerbrechen. ,,Verdammt ich liebe ihn!'', kam es schon eher zerbrechlich heraus. Ich bemerkte jetzt erst dass ich versehentlich meine heiße Milch ausgeschüttet hatte. Direkt auf meine Beine welche ein wenig heiß wurden. Meine Hände waren zu Fäusten geballt. Doch nicht aus wirklicher Wut. Eher aus Trauer heraus die ich mit Wut verarbeitete. ,,Verdammt tut mir leid. Ich .. das.. '', setzte ich an ehe ich mit ein paar Servierten versuchte das Ungeschickt rückgängig zu machen. Die Avoxe hatten genug zu tun mit dem Schlafen und ich konnte Ablenkung gut gebrauchen. Ich hatte eine kurze Hose an wodurch meine Beine direkten Kontakt zu der heißen Milch hatten und meine Oberschenkel jetzt rot wie Krebse waren. Ich bekam das mit den dämlichen Servierten nicht hin und schmiss die Servierte vollgesogen mit der heißen Milch auf den Tisch. ,,Verdammt!'', knurrte ich. Meine Verzweiflung zu verdecken war nicht einfach. Ich fuhr durch meine Haare und hielt meinen Kopf fest. Als ob ich meinen Kopf festhalten müsste damit er vor lauter Gedanken nicht zersprang wie ein Ballon. Ich spürte die eigentlich schmerzende Hitze auf meinen Beinen nicht. Ziemlich ungewöhnlich da ich bei sowas sonst immer ausflippte und mein Vater mich zum Arzt brachte was bei solchen Dingen auch angebracht war. Denke ich zumindest.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Di Okt 02, 2012 11:04 am

Die plötzliche Wut oder Trauer, was auch immer es war, aber die Heftigkeit ihrer Gefühle traf mich wie ein Schlag, der mich so lange lähmte, wie sie redete. Wo soeben noch das verschwiegende Mädchen war, tobte eine verzweifelte Frau herum, die nicht weiter wusste. Ein leichter Film von Verbrannten stieg auf und ich bemerkte, dass Clove ihre Tasse ausgeschüttet hatte. "Oh oh oh." Hastig sah ich mich in dem Raum um, doch bis auf die dünnen Servietten gab es hier fast gar nichts, womit man verhindern könnte, dass die Beine der jungen Tributin noch mehr verbrannt werden würden. Doch dann sah ich die Tischdecke und zog sie ohne zu überlegen von dem wunderschön verarbeiteten Mahagonitisch und tupfte damit vorsichtig über die Oberschenkel meiner Tributin. "Hoffentlich werden das keine Brandblasen.", murmelte ich und erblickte den Eiskübel, dessen Eis vermutlich schon längst geschmolzen war. Egal. Ich schnappte mir eine Serviette und befeuchtete sie leicht mit dem glücklicherweise immer noch kalten Wasser, um es Clove dann sanft auf die beinahe verbrannten Beine zu legen. Nachdem ich sicher war, dass die Verletzung nicht noch schlimmer werden konnte, sah ich ihr tief in die Augen und legte meine Hände auf ihre Schultern. "Clove. Clove. Ganz ruhig. Psch..." Ich wusste einfach nicht weiter und schloss sie stattdessen in meine Arme. Langsam strich ich ihr über das dunkle Haar und kniff meine Augen zusammen. Oh nein. Oh nein. Oh nein. Nein! Warum gerade meine Tribute? Warum!? Was-was soll ich denn nur tun? Das-das war ja noch nie zuvor! Ein Liebespaar, das keine Zukunft hat? Gut für die Sponsoren, schlecht für Cato und Clove. Nein, nein, nein!, schoss es mir durch den Kopf und ich versuchte nicht nur Clove sondern auch mich zu beruhigen, denn nun hieß es für mich: Sponsoren oder das Wohl der Kinder? Doch wahr haben wollte ich das nicht. Mein zwölftes Jahr als Mentorin und dann so etwas. Ich löste das völlig aufgelöste Mädchen von mir und schüttelte sie leicht. "Oh nein, Clove. Bitte sag mir, dass das nicht wahr ist. Bitte!" Bemitleidend sah ich das Mädchen an und ließ ihre Schultern los, da ich meine Hände dafür brauchte, um sie mir ins Gesicht zu schlagen. Auf der einen Seite war ich froh, dass sie es mir jetzt schon gesagt hatte, denn wäre das erst drei-zwei Tage vor den Spielen ans Tageslicht gekommen, dann hätte ich wohlmöglich ganz schlechte Karten. "Weiß er davon?", lautete meine nächste Frage. Nach diesem Geständnis war ja gar nicht mehr an Schlaf zu denken ... oh Gott, was würde ich nun für einen Drink geben? Ich knetete mit meinen Händen mein T-Shirt, da ich sie einfach beschäftigen musste. Es würde sich sicher nicht gut machen, wenn ich nun anfangen würde, Messer durch den Raum zu werfen. Was Brutus dazu sagen würde? Oder Lyme? Was würde mir ein Rat nun gut tun? Nein! Nein, jetzt musste ich einen Rat geben, was sich nicht gerade als einfach gestalten würde. "Clove. Ich hoffe, dir ist klar, dass das ... keine Zukunft hat. Ich will dir nichts versprechen, denn es gab und wird niemals zwei Sieger geben, so leid es mir tut, aber ich kann ...." Nein. Keine leeren Versprechungen, Enobaria. Macht das nicht. Ich sah ihr ernst in die Augen und sah tausend Gefühle darin. "Wie sehr liebst du ihn? Auf einer Skala von 1 bis 10?" Es klang zwar sehr kindisch, aber vielleicht würde es nur eine Schwärmerei sein ... nein. Bei einer dummen Schwärmerei sitz man nicht auf der Couch und denkt darüber nach, wie man verhindern könnte, dass der Angebetete stirbt. "Scheiße ..."

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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Di Okt 02, 2012 11:44 am

Meine Augen sahen sich hastig nach etwas um das ich werfen, zerstören, bewerfen oder irgendwie anders meinen Gefühlen freien Lauf lassen. ,,Ich liebe ihn seit ich 7 bin. Er weiß es.. seit einem Monat vor den Spielen.. wir.. haben uns geküsst.. Und ja natürlich weiß ich dass das keine Zukunft hat. Sonst würde ich hier ja auch nicht sitzen und herauszufinden wie ich ihn da herausbringe. Lebend aus der Arena.. '', murrte ich ein wenig bissig. Doch nicht weil ich sauer auf sie war, sondern durch das Gefühlschaos in mir. Ich kannte sowas wie Gefühle kaum und jetzt kam so ein Schwall.. damit konnte ich nicht klar kommen. ,,Herrgott nochmal!'', durchfuhr es mich und ich ließ mich auf den Boden sinken ehe meine Knie unter mir nachgeben konnten. Zu meinem Pech direkt in die Scherben der zerbrochenen Tasse. Doch ich hatte grade anderes zu tun als darüber nachzudenken in was ich grade kniete. ,,Warum warum warum?! Warum ich warum die Arena warum das ganze warum wir warum Er!?'', knurrte ich voller Verzweiflung, Wut und den ganzen anderen Emotionen die in mir herrschten und aufbrausten, kurz vor dem totalen Zusammenbruch. Ich fuhr durch mein Haar und ballte meine Hände darin. Ich hörte plötzlich Schritte von irgendjemandem und mein Blick huschte zu den beiden Türen.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Mi Okt 03, 2012 10:30 am

An ihrem suchenden Blick erkannte ich, dass sie etwas kaputt machen wollte, aber ehrlich gesagt hatte ich keine Lust morgen Früh der Betreuerin zu erklären warum alles in Schutt und Asche lag, wenn ich es Clove nun erlauben würde. Wie alle Betreuer liebte sie die Tische aus Mahagoni, was ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen konnte, denn immerhin produzierte Distrikt 7 diese täglich neu. Ohnehin hatte mich die Kapitolsdame schon so merkwürdig angesehen, als sie mein Messer entdeckt hatte. Glaubte sie etwa ich würde wie eine Irre auf die Tische einstechen!? Also wirklich. Ich konnte aggressiv sein, aber ich war kein Unmensch, der unschuldige Mahagonitische auf dem Gewissen haben wollte. Den Hass des Kapitols konnte ich mir auch anders verdienen. Nun ja ... vielleicht hatte sie mitbekommen, dass ich letztes Jahr kurz davor war Brutus zu erwürgen, da er mich eindringlich bat mein Messer bei dem Interview versteckt zu halten, unter ein Strumpfband oder ähnliches klemmen. Doch genau das war mein Markenzeichen, neben meinen Zähnen natürlich. Aus Wut hatte ich mein Messer eben in den Tisch gerammt, denn nach Brutus werfen wollte ich es nicht. Wer weiß wo ich jetzt gerade sein würde. Außerdem konnte ich doch meinen Mentor nicht töten, immerhin hatte er Teil daran gehabt, dass ich noch lebte. Na gut, einen Grund zur Sorge hat man bei mir schon, aber es war ja nur ein Tisch. Also ließ ich es lieber und überlegte, ob sie etwas aus dem Fenster werfen könnte.
Stirnrunzelnd sah ich zu Clove und seufzte schwer auf. "Oh nein." Die Liebe war so gefährlich, was vermutlich nur einer der vielen Gründe war, warum ich mich nicht direkt für Männer interessiert hatte. Liebe tut nur weh und bringt einen irgendwann um. Zwar nicht so wie Clove es gerade durch machte, aber man konnte es in dieselbe Kategorie einordnen. "Argh! Komm ja nicht auf den dummen Gedanken dich selber umzubringen. Schöne Tragödie und alles, aber denk mal daran wie Cato sich danach fühlen muss. Immerhin liebt er dich auch ... oder?" Das überfordert mich! Ich raufte meine Haare und packte das Mädchen sanft an den Armen um sie aus den Scherben zu heben. "Deine Stylisten möchte ich morgen nicht erleben.", murrte ich leise, auch, wenn der Satz eher für meine Gedanken bestimmt war. Laut gedacht eben. Mit dem Fuß schob ich vorsichtig die Scherben zu einem Haufen zusammen und achtete darauf, dass Clove sich nicht ein drittes Mal in irgendeinen Art und Weise verletzte. Wer weiß ob sie nicht noch aus dem Fenster springen wollte, dabei aber gegen das Plexiglas rannte und wohlmöglich rücklings auf den Tisch(natürlich Mahagoni) fiel. So oder so musste ich das morgen erklären, aber es würde auf mich zurückfallen, wenn ich die Tributin halb verstümmelt im Kapitol abliefern würde und die geschminkten Pfaue sich sonst etwas ausdachten. Nachher hieß es noch, ich hätte ihren Kopf gegen die wunderbaren Tische geschlagen oder sonst etwas mit ihr angestellt. Doch ehrlich gesagt würde ich das auf mich nehmen, denn den Druck, dem sie ausgesetzt sein würde, würde das Kapitol erfahren, dass sie einander liebten, wäre zu groß sowohl für Clove als auch Cato.
Ich ließ meine Hände nun nicht mehr von der Dunkelhaarigen ab und sah sie eindringlich an. "Ich werde mir was überlegen, okay? Aber du musst mir eines versprechen. Kein Wort davon darf an die Öffentlichkeit gelangen. Niemand darf es erfahren, außer vielleicht Brutus. Erzählt es allerdings weder den Stylisten noch den anderen Tributen oder Caesar. Vor allem nicht Casesar. Klar?" Im selben Moment vernahm ich Schritte und Clove hob panisch den Kopf. Ich stand auf und ging zu der Tür, von der die Schritte kamen. Vorsichtig lehnte ich mich daran und sah durch das Glas. Ein sehr verschlafener Brutus sah mich mit leicht verärgerter Miene an. Rasch öffnete ich die Tür. "Brutus!" Ich kniff meine Lippen aufeinander und sah meinen ehemaligen Mentor mit großen Augen an. "Was'n hier los? Bin durch'n lautes Geräusch wach geword'n.", nuschelte er immer noch etwas schläfrig und sah misstrauisch zu Clove. "Alles in Ordnung, Brutus. Wir haben uns nur etwas unterhalten.", erwiderte ich und warf einen Blick zu Clove, der so viel heißen sollte wie: 'Sollen wir ihn einweihen oder noch warten?'

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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Do Okt 04, 2012 2:08 am

Ich weinte nicht, zumindest nicht sichtbar. Es gab auch keinen triftigen Grund zum Weinen. Ich war verzweifelt, nicht traurig. Enobaria sprach mir Mut und Hoffnung zu die ich grade zu aufsaugte wie ein Schwamm. Ich würde meine Verzweiflung als Wut zeigen. Als blutrünstige, wütende Killerin würde ich erstens mal besser vor den Kameras dastehen und zweitens mal könnte ich dann auch alles selbst besser verarbeiten. Ich atmete tief durch und schloss für einen Augenblick lang die Augen um in mich zu kehren und ein paar Millisekunden nachdenken zu können. Ich stand noch nicht von dem Sofa auf, nein dann wäre ich wohl möglich direkt wieder zusammengebrochen. Als Enobaria mich mit dem vielsagenden Blick ansah nickte ich nur. Demnächst dürfte ich wohl nur noch aus Plastik Bechern und Tassen trinken weil sonst das ach so gute Porzellan in Gefahr wäre ebenso wie der achso gute Mahagonitisch, in den ich gestern - es kann auch heute Früh gewesen sein, ich war zu verwirrt um einen Satz zu Ende denken zu können - eines meiner guten spitzen Wurfmesser gerammt hatte. Vor Wut weil unsere Mentoren nicht mit uns reden wollten. Und ich wollte sie halt zum Reden bringen. Daraufhin hörte ich nur Rufe wie schlimm es doch wäre das arme Holz das gute schöne Mahagoniholz und dann Ignoranz die ich nicht leiden konnte. Daraufhin war ich in mein Zimmer gegangen wo man mich erstmal nicht mehr erreichte. Bis jetzt.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Do Okt 04, 2012 3:46 am

Es schien als würden meine Worte beinahe an Clove vorbei ziehen, doch übel nehmen konnte ich es ihr kaum. Sie sprach nicht mehr, sondern gab nur eine lasche Geste von sich. Ich musterte sie kritisch und sah anschließend zu Brutus, der mich immer noch durch zwei kleine Schlitze böse ansah. "Brutus. Wir haben ein Problem. Es geht um Clove und Cato. Komm doch erstmal rein." "Aber-" "Nein! Du kommst jetzt rein!" Ohne auf seine Antwort zu warten, schob ich den Sieger durch die Tür hinein und verschloss diese wieder fest. Mit einem Kopfnicken wies ich Brutus an, er solle sich setzten und fing an zu erzählen. "Also." "Warte, warte, warte. Bevor du anfängst erklärst du mir bitte warum hier Scherben auf den Boden liegen und Cloves Oberschenkel aussehen, als hätte sie einen Sonnenbrand." "Dazu komme ich doch gleich.", meinte ich ungeduldig und sah zwischen den beiden Anwesenden hin und her. Ich ging nervös in dem Raum auf und ab und zupfte dabei an meinem T-Shirt herum. "Um es kurz zu machen ... Clove und Cato haben sich ineinander verliebt. Ja, ja, ich weiß. Aber das war alles vor der Ernte und sie konnten ja nicht ahnen, dass gerade die Beiden gezogen werden. Ich habe ihr bereits gesagt, dass das nicht funktionieren wird und sie werden auch einsichtig sein, das weiß ich, aber wir müssen uns etwas überlegen, Brutus." Mein Mentor starrte mich nur mit offenem Mund an und sagte die ersten paar Minuten gar nichts. Unsicher sah ich ihn an, doch setzte mich neben Clove, um sie vor einem möglichen Anraunzer vor ihrem Mentor zu beschützen. "Brutus? Sag was!" Er stützte sein Gesicht in seine Hände und seufzte. "Oh Gott." Er sah uns beide intensiv an und richtete seinen Blick dabei eher auf Clove. "Lasst euch nichts anmerken." "Hast du einen Plan?", drängte ich ihn und knetete dabei meine Hände. Brutus erhob sich wieder von seinem Platz. "Wir reden morgen darüber. Schauen wir uns mal die Tribute an und dann können wir entscheiden welche Strategie wir wählen." "BRUTUS! SIE HABEN KEINE ZEIT!" Er warf mir einen ruhigen Blick zu und antwortete: "Hast du eine bessere Idee, Liebes? Wir sehen uns die Tribute an. Punkt. Und jetzt solltet ihr auch schlafen gehen." Fassungslos starrte ich meinen Mentor an und keuchte ungläubig aus. "D-das kann nicht dein Ernst sein!"

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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Do Okt 04, 2012 4:16 am

Ich seufzte leise. Ich wusste dass es eine dumme Idee war ihm meine Gefühle zu gestehen, und das so kurz vor der Ernte! Ich hatte sie ja wohl nicht mehr alle. Als Brutus seinen Teil gesagt hatte und er ging obwohl Enobaria ihn anfuhr setzte ich zum Wort an:,,Er hat Recht. Wir sollten hier mit dem Kopf denken, den Kopf frei bekommen, üben, trainieren die anderen Tribute beobachten. Und ich denke wir sollten ins Bett gehen.. Das ist alles ein bisschen viel und es ist mitten in der Nacht. Vielleicht sollten wir wirklich schlafen gehen..''. Ich öffnete meinen Zopf und kämmte es grob mit meinen Fingern ehe ich aufstand und die Scherben beseitigte. Ab in den Mülleimer. Den Tisch abgewischt und das war es. ,,Wir.. Ich muss einsehen dass ich nur das beste aus der Situation machen kann.. Und das ist im Moment So viele von den anderen Tributen umbringen wie nur möglich, Cato von den Strategien der anderen aufklären und ihn da raus bringen. Anders geht es nicht.. Und wenn wir einen Aufstand gegen das Kapitol anzetteln würden oder gegen die Hungerspiele, dann enden wir genau wie Distrikt 13.'', sagte ich knapp. Bevor Enobaria auch etwas sagen konnte murmelte ich leise:,,Gute Nacht.'' Dann verschwand ich in meinem Abteil um mich umzuziehen und ins Bett zu legen. Die Tür zu meinem Abteil hatte ich geschlossen, zwar nicht abgeschlossen, aber Enobaria oder jemand anders würde heute auch nicht mehr kommen. Meine Wortwahl war hoffentlich deutlich genug. Nein, aufgegeben hatte ich nicht. Aber ich musste für heute aufhören zu denken, sonst würde ich morgen aussehen wie keine Ahnung.. ich bin sogar so müde und verwirrt dass ich nicht mal mehr ironische, sarkastische oder generell Witze in meinen Gedanken zu reißen. Man war ich schlecht. Seufzend ließ ich mich in das Bett fallen. Es war steinhart. Wow, teurer Schnickschnack aber so schlechte Betten wie es sie nicht mal in Distrikt 13 gab. Hey, ich hatte es also doch noch drauf. Beruhigend. Dann konnte ich ja jetzt zumindest mal schlafen.. Nach einigen Sekunden verfiel ich in die Welt der Albträume..



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Enobaria Ordway am Do Okt 04, 2012 4:47 am

"BRUTUS!", schrie ich ihm hinterher, doch er ging einfach unberührt wieder fort. Ich stieß ein frustriertes Knurren aus und ballte meine Hände zu Fäusten. Wie konnte er nur! Obwohl ich meinen Mentor schon lange Zeit kannte, regte mich seine Art immer wieder aufs Neue auf. Ich schnaufte wütend und riss mich zusammen, um ihm nicht hinterher zu rennen. Doch Clove schoss dann endgültig den Vogel ab. Mir war durchaus bewusst, dass sie sich in einer misslichen Lage, nein, in einer wirklich beschissenen Lage befand, aber sie versuchte immer noch es zu verbergen. Es irgendwie gerade zu biegen. "Ja, du hast recht, aber ..." Ich gab es auf nach weiteren Gründe zu suchen, da ich sowieso reden konnte wie Caesar. Ändern würde das an der gesamten Situation auch nichts, aber warum interessierte es mich eigentlich? Sie würden sterben oder auch nicht, das war doch egal. Würde Clove gewinnen, wäre ich meinen Job los und konnte mein erbärmliches Leben in Alkohol ertränken und Haymitch Abernathy zu meinen besten Freund machen. Würde sie sterben, dann müsste ich nur ein Jahr warten und dieser ganze Trubel ging wieder von vorne los. Ich war verdammt weich geworden, was hauptsächlich nur an dieser kleinen Tributin lag. Sie war mir zu ähnlich und genau deswegen wollte ich sie nicht verlieren. Gott, was war nur aus mir geworden!?
Mit grimmiger Miene beobachtete ich wie die Sauberfrau durch den Raum wirbelte und die Spuren des Chaoses beseitigte. Ich schluckte schwer und raunte ihr zum Abschied zu: "Ich werde dich nicht sterben lassen!" Dann verschwand sie und ließ mich alleine zurück. Und wofür das Ganze? Niedergeschlagen und wütend zugleich schnappte ich mir den Teller mit den nicht angerührten Keksen und futterte sie in Rekordzeit auf. Na das war ja wirklich grandios. Nun hatte ich ein Problem mehr und musste verhindern, dass ich das alles wieder mit Alkohol wegscheffern würde. Ich wollte nicht enden wie Haymitch, zu dem ich eigenartigerweise ein Gespräch führen wollte. Ach Hölle! Jetzt dachte ich doch wirklich darüber nach mit jemandem unter meinem Niveau zu sprechen! Wie tief war ich nur gesunken?
Achtlos ließ ich den Teller sowie die halbvolle Tasse auf dem Tisch stehen und erhob mich von meinem Platz. "Schön. Dann werde ich eben versuchen euch Beide rauszuholen. Klar. Kommt Kinder, hetzten wir uns das Kapitol auf den Hals, yeah!", murrte ich mit gespielter Begeisterung für mich und stapfte genervt in mein Abteil zurück. Auf eine gute Nacht.

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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Cato Steel am Do Okt 04, 2012 5:42 am

Ich stand auf geweckt von ein Alptraum und denn Lärm von redende Personen. Ich ging also kurz aus mein Abteil raus um mir ein Glas Wasser zu holen da hörte ich wie die Tür zu fiel und das geräusch Kam aus den Abteil von Clove. Ich trank aus stellte das Glas weg und setzte mich kurz auf ein Stuhl um zu realisieren das das ganze nur ein Traum war. Als wieder alles ok bei mir war ging ich wieder in richtung mein Abteil dabei Kamm ich am Abteil von Clove vorbei. Ich klopfte kurz, "Bist du noch wach?", fragte ich dann kurz.
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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Do Okt 04, 2012 5:51 am

Ich gab es auf, ich konnte nicht schlafen. Die immer wiederkehrenden Albträume weckten mich. Und ich war auch gar nicht mal richtig müde. Im Trainingslager hatte ich auch gelernt wie man über lange Zeiträume wach blieb ohne müde zu sein. Eine Sache der Konzentration. Dann hörte ich ein leises Klopfen und dann Catos Stimme die für alle wohl immer ziemlich rau klang in meinen Ohren aber wie Balsam für die Seele war. Ich setzte mich nicht umständlich auf sondern sprang auf und stürmte zur Tür des Abteils wo ich dann die Tür aufriss und Cato in meine Arme schloss. Naja, so gut es eben mit meiner.. 'Größe' ging. Sanft drückte ich ihn an mich und murmelte:,,Ich hab dich vermisst..'' Ich schob das Gespräch von Enobaria und mir bei Seite und dachte jetzt einfach nur an diesen Moment. Diesen Moment wollte ich einfrieren. Für immer in diesem Moment leben. Nicht an die Arena denken sondern nur ganz allein an Cato und mich. Verlockende Gedanken.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Cato Steel am Do Okt 04, 2012 7:07 am

Was ist den los das du mich so sehr vermisst?, fragte ich denn mir Kamm es vor als hätte sie mich schon seid einer Ewigkeit nicht mehr gesehen hat. Ich nahm sie hoch und ging biss zu ihren Bett legte sie dann dort ab und legte mich neben ihr. Also was liegt dir auf der seele süße?
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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Do Okt 04, 2012 7:15 am

Ich lächelte sanft als er mich hochhob und dann ins Bett legte und sich neben mich. Ich legte mich auf die Seite so dass ich ihn sehen konnte. ,,Schh.. mach den Moment nicht kaputt.. Können wir irgendwann anders darüber reden?..'', murmelte ich und sah ihn bittend an. Ich wollte nicht dass alles wieder hoch kam. Es tat so schon weh. Jetzt wollte ich einfach Cato neben mir haben. Ihn bei mir. Zu wissen dass er lebt machte mich glücklicher als alles andere. Dass er atmete, es beruhigte mich. Sowie mich alles an ihm beruhigte, solange er lebte.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Cato Steel am Do Okt 04, 2012 7:29 am

Ich legte mein Arm um sie und zog sie zu mir rüber und gab ihr ein Kuss. Diesen Kuss werde ich niemals vergessen denn es war irgendwie was besonderes auch wenn es kein besonderen Anlass gab oder war. Ich steckte so viel Leidenschaft wie ich es noch nie in irgendetwas getan hatte. Ist das so ok für dich?, fragte ich und grinste ein wenig aber hörte nicht auf sie weiter zu Küssen.
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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Clove Adams am Do Okt 04, 2012 7:45 am

Ich lächelte sanft als Bestätigung für Cato. Ja, die Küsse gefielen mir, sehr sogar. Es erleichterte mir den Weg in die Arena nicht grade, aber so hatte ich wenigstens eine Arena die ich vor meinem Tot hervorholen konnte. Und dann friedlich in den Schlaf sterben, oder so. Ich steckte viel Leidenschaft in die Küsse die auf seinen Lippen landeten. Zärtlichkeit und Leidenschaft, daraus bestanden die Küsse meinerseits. Sanft hielt ich seine Hand und verschränkte meine Finger mit den seinen. Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht und wollte ich auch gar nicht haben. Ich hatte wichtigeres zu tun als über Dinge nachzudenken.



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Re: A little Talk from Woman to Woman../ A nice Breakfast

Beitrag  Cato Steel am Fr Okt 05, 2012 1:12 am

Darf ich heute Abend bei dir schlaffen?, fragte ich und gab ihr ein Kuss. Ich hatte diese Nacht nämlich schreckliche Albtraume und ich denke in deiner Nähe sollten die Albträume aufhören da ich weiß das du in Sicherheit neben mir liegst., sagte ich und Küsste sie mit Leidenschaft weiter.
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