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Johanna Mason

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Johanna Mason

Beitrag  Johanna Mason am Fr Okt 12, 2012 4:16 am



S teckbrief
von


Johanna Mason




» Kurzinformationen

»Vorname:
Meine Eltern gaben mir den Namen Johanna.

»Spitzname:
Spitzname? Entweder du nennst mich bei meinem Namen oder lässt es bleiben!

»Nachname:
Mason lautet mein Nachname. Nichts Besonderes.

»Bedeutung:
Ach bitte! Na gut, heute habe ich einen guten Tag. Johanna stammt aus dem Hebräischen und heißt so viel wie "gnädig sein". Pf. Gnädig? Das bin ich mit Sicherheit nicht.

» Alter:
Ich bin 24 Jahre alt.

»Geburtsdatum:
Warum ist es denn so wichtig, dass ihr wisst wann ich Geburtstag habe? Am 03. März, zufrieden?

»Distrikt:
Geboren wurde ich in Distrikt 7.

»Wohnort im jeweiligen Distrikt (oder Kapitol):
Ich lebe in Distrikt 7 im Siegerdorf, doch ab und an leider Gottes auch im Kapitol.

»Beruf:
Da ich die Hungerspiele gewonnen habe bin ich Mentorin für mein Distrikt.



» Panemstuff

»Lebensverhältnisse:
Vor den Spielen lebte ich mit meiner Familie in normalen Verhältnissen, aber jetzt lebe reich auch, wenn ich keinen großen Wert darauf lege.

»Spezialität:
Ich bin recht stark und geschickt dazu.

»Waffen:
Tja, seit ich klein bin, bin ich den Umgang mit einer Axt gewöhnt und diese war auch meine Waffe in den Hungerspielen.



» A Look in the Mirror

»Aussehen:
Ich bin eine mittelgroße junge Frau, ich weiß nicht wie groß, aber so circa 1,70 Meter. Mein Körper ist schlank, aber dennoch muskulös, allerdings nicht so übertrieben wie alle meinen. Meine Haut ist recht blass und hat keine Narben davon getragen. Nichts wovon ich etwas Spannendes erzählen könnte, denn das Kapitol hat meine Haut wieder makellos gemacht. Meine Augen sind recht groß und strahlen in einem leuchtenden Blau. Wenn ich anständige Stylisten habe, kann man sie wirklich gut zur Geltung bringen. Meine Nase ist fein und ich liebe es sie hoch zu strecken, manche fürchten sich vor diesem Anblick. Meine Lippen sind recht voluminös und weich. Meine Haare sind braun-schwarz und locken sich größtenteils leicht, manchmal sind sie auch glatt.

»Auftreten:
Mein Auftreten ist gefährlich und angriffslustig. Manche schrecke ich Menschen damit ab und ehrlich gesagt können sie mir auch vom Hals bleiben. Wenn ich will kann ich nett sein, aber ich zeige mich lieber taff und gleichgültig. Schwäche zeigen ist Mord!



» Charakteristisches

»Charakter:
Ich soll mich beschreiben? Mit Freude! Fangen wir einfach mal mit der Johanna an, die es vor den Hungerspielen gab. Ich war das nette Mädchen von nebenan und habe überall geholfen wo ich nur konnte. Ich liebte meine Familie und machte viel mit meiner Schwester zusammen. Es war einfach perfekt, nun ja. Bis zu Ziehung. Danach stellte ich mich auf das Schlimmste ein und versuchte eine Tour durchzuziehen, dass mich niemand wahr nehmen würde. Also gab ich mich als schüchternes und naives Mädchen aus. Tja, sollten sie mich doch einmal kennen lernen. In den Hungerspielen habe ich mich schnell aus dem Staub gemacht und so ließen sie mich fürs erste in Ruhe. Erst zum Schluss ließ ich das wilde Tier in mir heraus und als ich eine Axt zu fassen bekam, war keiner mehr sicher. Nun, heute bin ich ebenso feurig und temperamentvoll. Ich lasse mir von niemanden etwas vorschreiben und ziehe wenn nötig mein eigenes Ding durch. Egal in welcher Situation ich bin, ich bleibe sarkastisch und leicht amüsiert. Ich bin innerlich stark und man braucht viel um mich klein zu kriegen, denn die dicke Mauer, die mich umgibt, ist sehr stabil. Nur wenige kennen meine verletzliche Seite. Denn wenn jemand meine Familie erwähnt, werde ich schlagartig fassungslos und zu einer unfassbar großen Memme. Selbst da versuche ich es mit Humor zu nehmen, aber irgendwann bröckelt die Fassade und ich lasse meine ganze Wut und Trauer raus. Meistens indem ich meine Axt herum werfe, wofür mich die Stylisten und Betreuer hassen, aber das ist mir wirklich herzlich egal. Wie gesagt, nur wenige kennen diese Seite von mir.


»Hobbies:
+ Zeit mit den anderen Mentoren verbringen
+ trinken & rauchen
+ Morfix nehmen, wenn ich es in die Hände bekomme


»Vorlieben:
+ die Rebellen
+ trainieren
+ andere Mentoren
+ Wärme
+ jemanden auf gleicher Augenhöhe


»Abneigungen:
- das Kapitol
- Snow
- die Hungerspiele
- die Karrieros
- Wasser


»Stärken:
+ Umgang mit der Axt
+ flink
+ schlagfertig
+ Gefühle verbergen
+ standhaft


»Schwächen:
- Erinnerungen
- wenn Worte über meine Familie fallen
- rebellisch
- sarkastisch
- mir ist vieles egal



» Hintergrundinformationen

»Familie:
Meine Familie ... meine Mutter, mein Vater und meine kleine Schwester wurden vom Kapitol umgebracht.

»Vorgeschichte:
Ich möchte, dass so wenig Menschen wie möglich von meiner Vergangenheit wissen. Ist ja nicht unbedingt schwer. Ich wurde als ältestes Kind in einer mittelständigen Familie in Distrikt 7 hineingeboren. Ich hatte noch eine vier Jahre jüngere Schwester, die ich über alles liebte. Wie jedes Kind zwischen zwölf und achtzehn Jahren stand für mich die Gefahr, gezogen zu werden, doch ich machte mich nie verrückt, höchstens bei der Ziehung, aber ansonsten ließ ich meine Gefühle aus, indem ich Bäume fällte. Durch den Betrieb meines Vaters hatte ich immer eine Arbeit und dafür bin ich ihm dankbar, denn er wollte immer, dass wir, seine Kinder, den Umgang mit der Axt beherrschen würden. Er fing früh damit an uns sozusagen zu trainieren. Ich war siebzehn und so sicher, dass ich nicht mehr gezogen werden würde. Nur noch ein Jahr, aber nein. Diese farbbeschmierte Vogelfrau musste ja genau meinen Namen ziehen! Es war ein Schock für mich, doch ich gab die Hoffnung nicht auf, Distrikt 7 hatte schon viele Sieger hervorgebracht, wenn auch nur männliche. Na ja, dann folgte die ganze Prozedur mit dem Training, Interview und dem ganzen Kram. Die ganze Zeit über gab ich mich als unschuldiges, naives Mädchen und es hat ja auch bestens geklappt. Kommen wir zum interessanteren Teil. Den Hungerspiele selbst. Auf Anweisung meines Mentors Blight hin, machte ich meiner ausgegeben Taktik allen Ehren und lief schnell weg. Irgendwie wollte ich bei dem Gemetzel dabei sein, aber na ja. Wir hatten eine Art Tropenwald als Arena, mir gefiel es, denn es erinnerte an Zuhause, ein bisschen. Jedenfalls schlug ich mich die Tage durch und wartete bis die Karrieros nach mir suchen würden. Ich wollte, dass alle bis zum Schluss glauben würden, ich wäre uninteressant. Die Überraschung war noch viel größer. Bis zum Schluss schaffte ich es nicht, da mich zwei Tribute überraschten und ich sie mit einer von ihnen entnommenen Axt töten konnte, aber war ja auch egal. Nachdem ich meine wahre Seite gezeigt hatte, schickten mir die Kapitolsbewohner auf einmal mehr als nur ein Seil oder so einen unnötigen Kram. Essen, Trinken und Medizin kam her. Ja, ja. Blight hatte mir sogar Nachrichten geschickt und das hatte mich irgendwie ermutigt. Wir waren nur noch vier. Ich habe mich nicht um meinen Mittribut gescherrt, jeder war auf sich alleine gestellt. Die Szene, die sich eines Nachts bot, war wie aus einem Film. Sie wussten, was ich drauf hatte und warteten am See auf mich. Ich weiß nicht warum, aber es schien als wüssten 2,4 und 9, dass ich kommen würde. Ohnehin wunderte es mich was die 9 dort zu suchen hatte. Ich lächelte sie nur boshaft an und griff sie an. Ich sage nicht, dass ich nicht verwundet wurde. Das Mädchen aus 4 hatte mich an der Schulter getroffen und ich dachte mir würde der Arm abfallen. Blight sagte mir, dass Finnick sie gut trainiert hätte. Aber der Schmerz konnte mir nichts anhaben und ich schaffte es sie zu töten. Das waren meine Spiele. Als alles vorbei war dachte ich, dass endlich alles vorbei wäre. Hehe, tja wohl eher nicht. Nachdem der ganze Trubel vorbei war, wollte ich zu meiner Familie zurück kehren und war so froh sie wieder in meine Arme schließen zu können. Die heile Welt war wieder hergestellt, aber man holte mich schon bald ins Kapitol zurück und verlangte, dass ich mich verkaufen würde. Ich habe mich geweigert und um mich geschlagen. Mich an pompöse Lackaffen verkaufen? Niemals! Die Folge ... sie brachten meine Eltern um. Snow. Ich hasse ihn. ich hasse das Kapitol. Alles. Doch was tun? Ich behielt meine Fassung bei und trug es mit Würde. Er konnte meine Familie töten, aber nicht meinen Geist brechen. So trainierte ich Jahr für Jahr die Tribute zusammen mit Blight, wenn ich auch nicht immer freundlich war. Als Mentor lernt man auch die anderen Mentoren kennen und ich musste erstaunt feststellen, dass bei den meisten gar keine Feindschaft herrschte. Finnick zum Beispiel. Oder Haymitch. Ich freundete mich mit einigen an und von dem Mentor aus 12 erfuhr ich dann von der Rebellion. 13 existierte immer noch und Haymitch hatte mich schon bei den Worten 'Snow stürzen'. Sie wussten noch nicht wie, aber sie planten es. So wurde ich eine Rebellin und ich werde diese Sache mit Herz und Niere unterstützen.

»Schreibprobe:
"Vergiss es! Ich mache das nicht!", schrie ich und starrte Snow fassungslos an. Was sollte ich tun!? Hatte ich mich etwa verhört? Ich sollte mit DEM DA schlafen? Einem Man mittlerem Alters, der sich in pinke Pelzmantel schmiegte und der mit seinen Wimpern den Staub vom Tisch fegen könnte? Das sollte wohl alles ein schlechter Scherz sein. Ich lachte spöttisch auf und warf einen angewiderten Blick auf den Lackaffen. "Pf. Sucht euch einen anderen Dummen! Ich glaube ihr habt einen Knall!" Ich drehte mich auf dem Absatz um und band mir meinen aus Seide gemachten Bademantel fester um den Körper. Das war der Grund warum man mir diesen Fummel aufs Bett gelegt hatte. "Miss Mason?" "Was ist denn!?" Deutlich genervt und immer noch etwas durch den Wind wirbelte ich herum und rümpfte die Nase, als der widerliche Geruch von Snow so nah kam, dass mir schlecht wurde. "Ihr Verhalten wird schwerwiegende Folgen haben. Schlimmer als Sie sich ausmalen könne." Dieser giftige Blick machte mir etwas Angst, doch ich ließ mir nichts anmerken. "Das schlimmste was passieren könnte ist, dass er seine Nacht leider alleine verbringen muss und sich nicht-!" "Sie verstehen mich nicht ganz. Ich sagte schwerwiegende Folgen." Ich runzelte verwundert die Stirn und schüttelte den Kopf. "Zur Hölle mit dir, Snow!" Ich drehte mich endgültig um und musste einen Würgelaut von mir geben. "Leg dir mal ein anderes Parfüm zu!" Wütend stürmte ich aus dem Raum und rannte blindlings durch die Korridore. Meine Augen waren nass vor Tränen und meine Wangen waren gerötet von dem Scharm. Wie konnte man mich nur so benutzen? Ich war doch keine Nutte! Zwar war nichts passiert, aber der Schock saß mir noch tief in den Knochen. Auf einmal rannte ich gegen etwas und dies brachte mich zurück in die Realität "Blight!", rief ich erstaunt aus und konnte nicht anders als ihm um den Hals zu fallen. Ohne ein Wort zu sagen zog er mich mit und brachte mich in einen Raum, den ich als Aufenthaltsraum identifizierte. "Was machst du hier und ... und was ist hier überhaupt los?", fragte ich panisch und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. "Johanna ..." "WAS? Was ist!? Sag schon!" "Das Kapitol verkauft die Sieger." "Und das sagst du mir erst JETZT!?" Ich keuchte und bettete mein Gesicht in meine Hände. "Wann sollte ich dir das denn sagen, Johanna? Sie kaufen dich, so macht das Kapitol mit dir Geld. Aber nicht bei allen. Du bist hübsch, gefährlich und das mögen sie an dir." Ich schüttelte den Kopf und sah meinen Mentor an. "Warum?", hauchte ich ohne Atem auch, wenn er mir bereits eine Antwort gegeben hatte.
Es dauerte den ganzen Nachmittag bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte. Blight erklärte mir alles und langsam verstand ich auch. Aber warum denn gerade ich? Manche ließen sie in Ruhe, wenn sie nicht unbedingt hübsch oder beliebt waren. Selbst wenn, manche mussten das einfach nicht tun, warum? Momentan war ich alleine in meinem Zimmer, da Blight noch zu dem Mentor aus 12 wollte. Warum auch immer. Ein leises Klopfen ließ mich auf sehen. Wer war das denn jetzt? Vor der Tür stand ein Avoxmädchen, den Blick gesenkt ein rotes Kissen in den Händen mit einem Zettel drauf. "Was ist das schon wieder?", meinte ich genervt und nahm den Zettel. Darauf stand nur ein Wort. Aufenthaltsraum. "WAS!?" Noch undeutlicher konnte man das Ganze ja gar nicht mehr machen. Aber meine Neugierde war zu groß, also lief ich doch tatsächlich runter in den Aufenthaltsraum. Dort wartete ein Friedenswächter auf mich, der mich stumm am Arm packte und mich in einen anderen Raum zog. Ich wehrte mich mit Schreien, Tritten, selbst mit Bissen, aber dieser Typ war verdammt stark. Irgendwann gab ich den Widerstand auf und konnte nur hoffen, dass Snow mich nicht wieder einem Kerl vorstellen wollte. Zu meinem Erstaunen wurde ich in einen Raum geführt und auf den Stuhl gesetzt. "He! Was-was soll das!? He!" Wieso zur Hölle fesselte mich der Kerl und hielt meinen Kopf so krampfhaft fest? Das war doch nicht mehr normal! Jetzt bekam ich es mit der Angst zu tun. "WAS GEHT HIER VOR!?" Der Fernseher, der mir erst jetzt auffiel, flimmerte leicht und die hässlige Fratze von Snow erschien daraufhin. "Guten Abend, Miss Mason. Ich sagte Ihnen, dass ihr Verhalten Folgen haben wird. Also genießen Sie die Show." Verwirrt starrte ich auf den Fernseher und fing an zu zappeln, als ich meine gefesselte Familie auf dem Bildschirm erkannte. "NEIN! NEEEIN! MOM! DAD! EMILY!", schrie ich und fühlte mich so schwach. Ich konnte weder aufstehen noch um mich schlagen, der Anblick lähmte mich beinahe. Sie wurden gefoltert, burtal gefoltert und umgebracht. Ich musste es mit ansehen und schrie mir die Seele aus dem Leib. Wer konnte nur so kaltherzig sein? Als der Bildschirm nur noch die leblosen Körper meiner Familie zeigte kniff ich die Augen zusammen und wehrte mich gegen den aufkommenden Schmerz. Wieso? Wieso sie? Nur weil ich nicht so wollte wie er? Auf einmal verließ der Friedenwächter den Raum und ließ mich mit dem Fernseher alleine. Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien, vergebens. Als hätte ich ihn schon gerochen, warf ich einen finsteren Blick zur Tür und wie gerufen spazierte der eine Mann rein. "SNOW! WARUM!? SIE WERDEN BÜSSEN! ICH WERDE SIE TÖTEN!" Ein teuflisches Lächeln umspielte seine Lippen. "Und nun, Miss Mason, werden Sie meine Marionette. Sollten Sie auch nur irgendetwas andeuten, was diese Sache betrifft oder nicht das tun was ich Ihnen sage, wird Distrikt 7, 13 folgen. Oder wollen Sie etwa, dass wir Distrikt 7 auch so etwas antun werden? Wir haben Sie in der Hand, Johanna Mason. Ich habe Sie in der Hand!"




» Teaminformationen

»Regeln gelesen:
Habs immer noch im Kopf. xD

»Avatarperson:
Kaya Scodelario

»Zweitcharaktere:
Peeta Mellark & Enobaria Ordway

»Dein Alter:
15

»Charakter-/Steckbrief-/Set-/Accountweitergabe:
Charakterweitergabe nur bei Inaktivität. Der Rest bitte nicht.






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Re: Johanna Mason

Beitrag  Johanna Mason am Fr Okt 12, 2012 6:12 am

Soo, fertig. :3




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Re: Johanna Mason

Beitrag  Delly Cartwright am So Okt 14, 2012 5:22 pm

Sope WoB Very Happy


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